
Alternative, schonende Krebstherapie
Die Therapie mit Eigenblutzytokinen – Eine spezifische Immuntherapie in der Tumorbehandlung Eine wichtige und unterstützende Therapie bei Krebserkrankungen, die auch als Begleitverfahren während einer Chemotherapie ( Chemotherapie sollte eigentlich möglichst vermieden werden !) eingesetzt werden kann, ist die Therapie mit Eigenblutzytokinen. Die Therapie mit Eigenblut war früher innerhalb der Schulmedizin weit verbreitet. Im klinischen Standardnachschlagewerk Pschyrembel als „i.v. Blutentnahme mit sofortiger i.m. Reinjektion“ definiert, wird sie heute vor allem im Zusammenhang mit solchen chronischen Krankheiten gesehen, die durch andere Therapien nicht zu beeinflussen sind, und den Therapieprinzipien der Erfahrungsmedizin subsumiert. Als „schulmedizinischer Standard“ bei akuten infektiösen Erkrankungen wurde sie durch Antibiotika, Antimykotika und Virustatika verdrängt. Diese gelten als standardisierbare Behandlungsmethoden mit quantifizierbaren Wirkungs- und Heileffekten. Ähnliches wurde mit der Einführung der Zytostatika auch in der Tumortherapie erwartet. Zwar ist die zytostatische Wirkung von Substanzen wie Arsen schon seit Jahrhunderten in der traditionellen Schulmedizin bekannt, jedoch erst die exakte Dokumentation der


